Radiologische Gemeinschaftspraxis am Stiftsplatz Dr. A. Leppert, Dr. E. Rygula, Dr. N. Bazak, Chr. Jung

Aktuelles



2014 Aufrüstung unseres 1,5 Tesla GE MRT auf den neuesten technischen Stand. In Verbindung mit hochauflösenden Mehrkanalspulen der neuesten Generation wird die Durchführung von Untersuchungen mit noch höherer Bildqualität bei gleichzeitig verkürzter Untersuchungszeit und somit erhöhtem Patientenkomfort ermöglicht.


2013 Installation eines MRT der neuesten Generation. Das allgemein als "offenes" MRT bezeichnete Gerät verfügt als erstes MRT der Westpfalz über einen besonders weiten Tunnel (70 cm). Hiervon profitieren zum einen Platzangst-Patienten, zum anderen wird allgemein der Patientenkomfort deutlich erhöht. Als erstes digitales Breitband-MRT ermöglicht das Gerät zudem eine besonders hohe Bildqualität.


2012 Aktualisierung der IT- Infrastruktur (RIS/PACS) mittels neuer Arbeitsplatzrechner, Server und Befundungsworkstations einschließlich hochauflösender Befundungsmonitore. Schaffung einer Hochverfügbarkeitslösung mit virtueller Serverarchitektur sowie Erhöhung der Datensicherheit durch vollautomatisches Backup, verbesserte Zugriffskontrollen und laufend aktualisiertem Schutz gegen Schadsoftware. Im Ergebnis sind sämtliche Patienteninformationen mit hoher Qualität und Geschwindigkeit dort verfügbar, wo sie gebraucht werden - und nur dort.


2011 Installation einer neuen Gammakamera zur Schilddrüsen- und Teilkörperdiagnostik.


2010 Herr Christian Jung wird als Nachfolger von Frau Dr. Seybold-Epting in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Herr Jung war zuvor Leitender Arzt der Abteilung für Radiologie II des Westpfalzklinikums. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen MRT, CT, Röntgendiagnostik und Mammographie.


2009 Inbetriebnahme eines Speicherfoliensystems. Durch das Speicherfoliensystem werden Röntgen- und Mammographieaufnahmen digital aufgenommen. Sie werden digital gespeichert und stehen hierdurch jederzeit zu Verfügung. Eine Nachverarbeitung ist ebenfalls möglich. Die herkömmliche Darstellung von Röntgen- und Mammographieaufnahmen auf Film entfällt.


2009 Inbetriebnahme eines neuen Mammographiesystems.


2009 Herr Dr. Bazak wird ebenfalls Befunder im Mammographie-Screening.


2008 Herr Dr. Leppert wird Befunder im Mammographie-Screening. Voraussetzung für die Zertifizierung als Befunder in diesem Vorsorgeprogramm sind spezielle Schulungen, die Befundung von mindestens 5.000 Mammographien pro Jahr sowie regelmäßige Qualitätskontrollen und Prüfungen während der gesamten Tätigkeit als Befunder.


2008 Das Mammographiescreening-Zentrum Kaiserslautern, das in Kooperation mit den übrigen Radiologen in Kaiserslautern gegründet wurde, geht in Betrieb. Das Einzugsgebiet der Screeningeinheit in der Lutrinastraße 4 (Fuchsbau) erstreckt sich über die Stadt und den Landkreis Kaiserslautern sowie den Kreis Kusel mit insgesamt 35.000 teilnahmeberechtigten Frauen im Alter von 50 - 69 Jahren. Diese werden jeweils innerhalb eines 2-Jahres-Zeitraums zur Teilnahme an der Vorsorgemammographie eingeladen.


2007

Installation des ersten 64-Zeilen Multislice-Spiral-CT in einer Arztpraxis in der Pfalz. Dieses CT ermöglicht eine extrem schnelle Untersuchung bei höchster Bildqualität. Zudem sind hiermit Darstellungen der Herzkranzgefäße möglich.


2007 Installation einer neuen RIS/PACS-Kombination der Firmen Medavis und Sectra. Das neue PACS ermöglicht die Datenspeicherung sämtlicher Untersuchungen sowie die Monitorbefundung.


2007 Die neu gestaltete Praxiswebsite geht online.


2007 Herr Dr. Niels Bazak wird als Nachfolger von Herrn Dr. Brandt in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Herr Dr. Bazak war zuvor Oberarzt an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen MRT, CT, Röntgendiagnostik, Ultraschall und Interventionen.


2006 Kooperation mit dem Westpfalz-Klinikum zur nuklearmedizinischen Versorgung der stationären Krankenhauspatienten.


2005 Anerkennung vom Land Rheinland-Pfalz als ambulante Radiologie des Brustzentrums Westpfalz und Nahe


2004 Inbetriebnahme einer Doppelkopf-Gammakamera in der Nuklearmedizin, mit welcher das bisherige Untersuchungsspektrum deutlich erweitert werden konnte. Die im Gegensatz zu einfachen Geräten mit zwei Detektorköpfen ausgerüstete Doppelkopfkamera ermöglicht eine herausragende Bildqualität bei gleichzeitig kürzeren Untersuchungszeiten. Die offene Konstruktion der Kamera bietet deutliche Vorteile bei Patienten mit Claustrophobie.


2004 Inbetriebnahme eines DEXA-Gerätes zur Knochendichtemessung. Das DEXA-Verfahren kommt mit einer nahezu vernachlässigbaren Strahlenbelastung aus. Ein weiterer Vorteil dieser Methode ist, daß für dieses Verfahren (im Gegensatz zu Ultraschall oder CT) international anerkannte Diagnose- und Behandlungsrichtlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorliegen.


2003 Inbetriebnahme einer neuen Röntgenanlage. In den letzten Jahren wurde die Strahlenbelastung durch technische Verbesserungen der Röntgenanlagen reduziert. Die neue Anlage ermöglicht deshalb Aufnahmen mit reduzierter Strahlenbelastung.


2003 Inbetriebnahme des ersten 1,5 Tesla MRT in der Region. Das Gerät verfügt neben der hohen Magnetfeldstärke und sehr starken Gradienten, die zusammen eine höhere Bildqualität ermöglichen, über die Möglichkeit zur parallelen Bildgebung. Diese macht stark verkürzte Untersuchungszeiten möglich, was insbesondere bei Claustrophobie-Patienten und Kindern von großer Bedeutung ist. Außerdem ist das Gerät für die Durchführung von MR-Angiographien optimiert.


2003 Interventionelle Eingriffe wie CT-gesteuerte Facetten- und Nervenwurzelinfiltration sowie CT-gesteuerte ISG-Infiltration werden als zusätzliches Angebot eingeführt.


2003 Beitritt zum Radiologennetzwerk Rhein-Neckar-Pfalz. Das Netzwerk besteht aus 13 Praxen und 8 Krankenhäusern mit insgesamt 46 Radiologen und ermöglicht auch mittels Teleradiologie eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit radiologischen Leistungen rund um die Uhr.


2003 Frau Dr. Elisabeth Rygula wird als Nachfolgerin von Herrn Dr. Paul Nögel in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Frau Dr. Rygula war langjährig in der Radiologie des Westpfalzklinikums tätig und hatte 1992 die erste radiologische Gemeinschaftspraxis in Landstuhl gegründet. Ihr Tätigkeitschwerpunkt liegt in den Bereichen MRT, CT, Röntgen und Nuklearmedizin.


2003 Herr Dr. Andreas Leppert wird als neuer Teilhaber in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Herr Dr. Leppert war zuvor Oberarzt an der Medizinischen Hochschule Hannover. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen MRT, CT, Röntgendiagnostik, Ultraschall und Interventionen. Er ist Buchautor eines deutsch- und englischsprachigen Standardwerks über Computertomographie.


1998 Der Praxisgründer Herr Dr. Theodor Roth verstirbt im Alter von 89 Jahren.


1993 Frau Dr. Alexandra Seybold-Epting wird als neue Teilhaberin in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Nach ihrer Ausbildung zur Internistin und langjähriger Tätigkeit im Westpfalzklinikum hatte sie eine zweite Facharztweiterbildung in der radiologischen Diagnostik absolviert. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen Röntgendiagnostik, CT, MRT und Ultraschall.


1989 Installation des ersten MRT in der Region Kaiserslautern.


1982 Inbetriebnahme der DSA in der Praxis.


1982 Herr Dr. Herbig wird zum Chefarzt für Radiologie und Strahlentherapie in das Westpfalz-Klinikum Kaiserslautern berufen und verläßt deshalb die Gemeinschaftspraxis.


1979 Herr Dr. Rüdiger Brandt wird als neuer Teilhaber in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Herr Dr. Brandt war zuvor in der Radiologie und Strahlentherapie der Universitätsklinik Heidelberg tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Röntgendiagnostik, CT, MRT, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.


1979 Installation des ersten CT in der Region Kaiserslautern.


1979 Inbetriebnahme der Sonographie in der Praxis.


1977 Herr Dr. Paul Nögel wird als neuer Teilhaber in die Gemeinschaftspraxis aufgenommen. Herr Dr. Nögel war zuvor als Oberarzt in den Röntgenabteilungen der Universitätskliniken Mainz und Erlangen tätig.


1974 Herr Dr. Herbig wird in die Praxis aufgenommen. Zuvor war Herr Dr. Herbig als Oberarzt in der Abteilung Radiologie der Universitätsklinik Heidelberg tätig.


1972 Die Praxis nimmt die erste Nuklearmedizin in der Region Kaiserslautern in Betrieb.


1970 Installation eines Gammatron zur Telekobaltherapie. Es ist das erste Bestrahlungsgerät seiner Art in der Region Kaiserslautern und versorgt auch die Patienten des Westpfalz-Klinikums.


1970 Umzug der Praxis in die Karl-Marx-Straße 1-3.


1952 Herr Dr. Theodor Roth, der zuvor als Oberarzt an der Radiologischen Universitätsklinik Heidelberg tätig war, gründet die Röntgenpraxis als erste Röntgenpraxis in der Region Kaiserslautern. Zunächst war die Praxis "Am Altenhof" ansässig. Anfänglich wurden Untersuchungen in der konventionellen Röntgendiagnostik sowie die Röntgenhalbtiefen-Therapie durchgeführt.